Willkommen bei deiner herzlichen Tauchschule in Bamberg!
Willkommen bei deiner herzlichen Tauchschule in Bamberg!                                              

CMAS Nitrox Diver *

Der Bewerber soll in Theorie und Praxis mit der sicheren Planung, Vorbe-reitung und Durch-führung von Nitrox-tauchgängen mit Gasgemischen, welche ausschließlich aus Stickstoff und Sauerstoff mit einem Sauerstoffanteil von maximal 40% bestehen, vertraut gemacht werden.

 

Nach Abschluss des Kurses soll er

  • die besonderen Probleme und Gefahren bei Nitroxtauchgängen beherrschen können
  • die richtige Ausrüstung für Nitroxtauchgänge zusammenstellen und beherrschen können
  • sichere Tauchgänge innerhalb der oben genannten Grenzen durchführen können
  • die Vorsichtsregeln kennen, die Voraussetzung zum sicheren Umgang mit Nitrox und Sauerstoff sind

 

Voraussetzungen:

  • Mindestalter: 14 Jahre; bei Minderjährigen ist die Einverständniserklärung der sorgeberechtigten Eltern (in der Regel beider Elternteile) erforderlich
  • Ausbildungsstufe: CMAS*; ersatzweise genügt eine vergleichbare Qualifikation entsprechend der SUB-Äquivalenzliste
  • Anzahl der Pflichttauchgänge: der Bewerber sollte über ein sicheres Tauchverhalten verfügen
  • Gültige Tauchtauglichkeitsbescheinigung nach den Richtlinien des SUB, nicht älter als 2 Jahre, bei Bewerbern über 40 Jahren nicht älter als 1 Jahr


Sonderregelung: 

  • Die Übungstauchgänge können – bei Einhaltung der Übungen, insbesondere der MOD - im Rahmen von Übungstauchgängen der CMAS */**/*** absolviert werden. Eine Kombination eines Übungstauchganges zum CMAS */**/*** mit Übungstauchgängen zum CMAS * Nitrox ist also zulässig
  • Ab dem Ausbildungsnachweis CMAS ** (oder gleichwertigem Brevet gem. S.U.B. Äquivalenzliste) können die Übungstauchgänge entfallen, werden jedoch von S.U.B. ausdrücklich zum besseren Praxis-verständnis empfohlen. Grundsätzlich sind die praktische Gasanalyse und Kennzeichnung der Nitox Tauchflasche unter Anleitung durch den Ausbilder zu üben
     

Theoretischer Teil
Lehrinhalte:

  • Sauerstoffproblematik (Partialdruckgrenzen, CNS, pulmonal)
  • Physiologische Folgen
  • CNS- und MOD-Berechnungen für die Praxis
  • Stickstoffproblematik (Henry und EAD)
  • Nitroxtabellen und -tauchcomputer
  • Ausrüstung
  • Gesetzliche Grundlagen
  • Gasanalyse und Kennzeichnung der DTG
  • Tauchgangs-Kontrollblätter
  • Notfallmanagement

 

Prüfungsinhalte:
Beantwortung eines vom Ausbilder vorgelegten Fragebogens zu den vermittelten Lehrinhalten. Dauer der schriftlichen Prüfung und die Bestimmungen über das Bestehen der theoretischen Prüfung sind auf dem Fragebogen angegeben.

 

 

Praktischer Teil
Übungstauchgänge (mit DTG- & Zusatzausrüstung):

Es sollen bekannte und dem Tiefenbereich des eingesetzten Nitroxgemisches entsprechende Gewässer ausgesucht werden. Es sollen möglichst keine Tauchgänge bei Strömung, bei unzureichenden Sichtverhältnissen und keine Dekotauchgänge durchgeführt werden.


1. Tauchgang:

  • 15-25 Meter Tiefe / mindestens 15 Minuten Dauer /mindestens 1 Taucher und Ausbilder
  • Ausrüstungskontrolle (Nitroxgemisch analysieren)
  • Tauchgangsplanung (Kontrollblatt erstellen)
  • Tauchgangsüberwachung (MOD)
  • vollständiges Nachbriefing (Kontrollblatt ausfüllen und Restdruck notieren)
     

2. Tauchgang:

  • 15-25 Meter Tiefe / mindestens 15 Minuten Dauer /mindestens 1 Taucher und Ausbilder
  • Ausrüstungskontrolle (Nitroxgemisch analysieren)
  • Tauchgangsplanung (Kontrollblatt für einen Wiederholungstauchgang erstellen)
  • Tauchgangsüberwachung (MOD)
  • vollständiges Nachbriefing (Kontrollblatt ausfüllen und Restdruck notieren)

CMAS Nitrox Diver **

Der Bewerber soll in Theorie und Praxis mit der sicheren Planung, Vorbe-reitung und Durch-führung von Nitrox-tauchgängen mit zwei Nitroxgemischen (Bottom- und Dekogas) einschließlich der Dekompression mit reinem Sauerstoff vertraut gemacht werden.

 

Nach Abschluss des Kurses soll er

  • die Ausrüstung den Anforderungen des Tauchgangs mit verschiedenen Nitroxgemischen entsprechend konfigurieren können
  • die besonderen Schwierigkeiten bei Nitroxtauchgängen mit einem Gaswechsel sicher beherrschen können
  • die spezielle Ausrüstung sicher beherrschen können
  • technische Hilfsmittel für eine Freiwasserdekompres-sion einsetzen können

Voraussetzungen:

  • Mindestalter: 18 Jahre
  • Ausbildungsstufe: CMAS***; ersatzweise genügt eine vergleichbare Qualifikation entsprechend der SUB-Äquivalenzliste
  • Nitrox * Diver
  • SUB Gasblender
  • Anzahl der Pflichttauchgänge: 50 seit dem Logbuch-eintrag "Nitrox* beendet", davon mindestens              5 Nitroxtauchgänge und mindestens 4 innerhalb der letzten 8 Wochen vor Beginn des Kurses
  • Gültige Tauchtauglichkeitsbescheinigung nach den Richtlinien des SUB, nicht älter als 2 Jahre, bei Bewerbern über 40 Jahren nicht älter als 1 Jahr


Zusatzausrüstung:

  • Doppelgerät mit absperrbarer Brücke
  • Stage
  • Reel (mindestens 40 Meter Seillänge)
  • Hebesack
  • langer Mitteldruckschlauch (ca. 2,1 Meter Länge)
  • entsprechend geeignete Tarierjacket
  • redundante Instrumente
  • Wetnotes oder Schreibtafel
  • Ersatzmaske
  • ausreichender Kälteschutz

 

Theoretischer Teil
6 Unterrichtseinheiten

 

Lehrinhalte:

  • Physiologische Aspekte
  • Sauerstoff- und Stickstoffprobleme (MOD, CNS, OTU, EAD)
  • Nitroxtabellen und -tauchcomputer
  • CNS-, OTU-, Dekompressions- und Gasverbrauchs- Berechnungen für die Praxis
  • Run-Time- /Dekotabellen
  • Tauchgangsplanung anhand von Computerprogrammen
  • Gasmanagement
  • Notwendige Zusatzausrüstung und deren Konfiguration und Handhabung

 

Prüfungsinhalte:
Beantwortung eines vom Ausbilder vorgelegten Fragebogens zu den vermittelten Lehrinhalten. Dauer der schriftlichen Prüfung und die Bestimmungen über das Bestehen der theoretischen Prüfung sind auf dem Fragebogen angegeben.

 

Praktischer Teil
Übungstauchgänge in begrenztem Freiwasser           (mit DTG- & Zusatzausrüstung):

  • 20 Minuten Zeitschnorcheln mit voller Ausrüstung unter Zurücklegung einer Strecke von mindestens 500 Meter
  • In voller Ausrüstung mit herausgenommenen Atem-regler 15 Meter bis zum Partner tauchen, wechseln auf die Gasversorgung des Partners, unter Verwendung der Gasversorgung des Partners 3 Minuten weitertauchen (Schwimmbad oder schwimmbadähnliche Verhältnisse)
  • Wechsel vom Grund- auf das Dekogemisch, dabei korrektes Bedienen des Ventils und richtige Schlauch-führung des Lungenautomaten
  • Gerät im Wasser an- und ablegen
  • Ventile öffnen und schließen

 

Übungstauchgänge (mit DTG- & Zusatzausrüstung):

Es sollten bekannte und dem Tiefenbereich des eingesetzten Nitroxgemisches entsprechende Gewässer ausgesucht werden. Es sollten möglichst keine Tauchgänge bei Strömung, bei unzureichenden Sichtverhältnissen und keine Dekotauchgänge durchgeführt werden:

  • Tauchgangsplanung
  • Ausrüstung für den geplanten Tauchgang konfigurieren
  • Korrektes Anlegen der Ausrüstung
  • Tauchen nach Run-Time- / Dekotabelle

 

1. Tauchgang:

  • 20-40 Meter Tiefe / mindestens 15 Minuten Dauer /mindestens 1 Taucher und Ausbilder
  • Wechsel auf die eigene alternative Gasversorgung und zurück, dazwischen Schließen und öffnen des Ventils der nicht benutzten Gasversorgung
  • Der Wechsel von einer auf die andere Gasversorgung soll auch umgekehrt durchführt werden, damit auch die Erreichbarkeit des anderen Ventils gewährleistet ist (Ventilmanagement)

2. Tauchgang:

  • 20-40 Meter Tiefe / mindestens 15 Minuten Dauer /mindestens 1 Taucher und Ausbilder
  • Hebesack aus einer Tiefe von 15-20 Meter an die Wasseroberfläche aufsteigen lassen, dabei darf die Schwankung der Tauchtiefe maximal +/- 2 Meter betragen
  • Der Hebesack muss dabei so befüllt werden, dass er den Taucher auf der vorgegeben Tiefe hält

3. Tauchgang:

  • 20-40 Meter Tiefe / mindestens 15 Minuten Dauer /mindestens 1 Taucher und Ausbilder
  • Stage an Boot bzw. Plattform an- und ablegen

4. Tauchgang:

  • 20-40 Meter Tiefe / mindestens 15 Minuten Dauer /mindestens 1 Taucher und Ausbilder
  • Während des Tauchganges mindestens 5 Minuten aus dem Atemregler des Partners atmen
  • In 15 Meter Tiefe für mndestens 2 Minuten ohne Flossenbenutzung den Schwebezustand halten

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